Dysmate

Inklusion Digital unterstützt die Dysmate-Normierungsstudie zur Früherkennung von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten (LRS). Informiere dich und mach mit.

Über Dysmate

Das norwegische Unternehmen Dysmate hat ein innovatives, digitales Testverfahren zur Früherkennung von LRS entwickelt. Damit leistet es einen wichtigen Beitrag zur zuverlässigen Erfassung von Lese- und Recht­schreib­schwierig­keiten im Kontext der Sekundarstufe I (Jahrgangsstufen 7, 8, 9, 10).
 
Die Dysmate-Tests basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und bestehen aus einem Screeningverfahren und einem Follow-Up-Test. In Norwegen werden die Dysmate-Tests schon flächendeckend genutzt.

In unserem Blogartikel erfährst du mehr über Dysmate. 

Dysmate-Normierungsstudie - Mach mit!

Derzeit wird die deutsche Version der Dysmate-Tests in Zusammenarbeit mit Forscher:innen der Europa-Universität Flensburg und der Universität Potsdam normiert. Die aktuelle Normierungsstudie ist der erste Schritt, um dieses Testverfahren für Deutschland zu adaptieren. 

Wir von Inklusion Digital begleiten und unterstützen diese Studie und suchen Freiwillige: Willst du mit deiner 7. bis 10. Klasse an der Dysmate-Studie teilnehmen?

– Der Screening-Test dauert für die gesamte Klasse nur ca. 30 Minuten und das Follow-Up 12-15 Minuten pro Schüler:in.

– Das fertige Programm darfst du als Dankeschön nach der Normierung für mindestens ein Jahr nutzen.

– Du erhältst eine Fortbildung zum Thema “LRS Diagnostik und Förderung” gratis.

Hast du Interesse, an der Dysmate-Normierungsstudie teilzunehmen?

Hinterlasse hier einfach deinen Namen und deine E-Mail-Adresse und Prof. Dr. Marie-Christine Vierbuchen der Europa-Universität Flensburg wird sich mit dir in Verbindung setzen.

Weitere Informationen zu Dysmate und der Studie findest du hier.

Diese Expert:innen beschäftigen sich mit der Dysmate-Normierungsstudie

Prof. Dr. Marie-Christine Vierbuchen (Europa-Universität Flensburg)

Andrea Anderson (Europa-Universität Flensburg)

Florian Koch (Universität Potsdam)

Dr. phil. Rebecca Schumacher (Universität Potsdam)

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